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Antike und Abendland. Beiträge zum Verständnis der Griechen by Werner von Koppenfels, Helmut Krasser, Wilhelm Kuhlmann,

By Werner von Koppenfels, Helmut Krasser, Wilhelm Kuhlmann, Peter von Mollendorff, Christoph Riedweg

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Read or Download Antike und Abendland. Beiträge zum Verständnis der Griechen und Römer und ihres Nachlebens. Jahrbuch 2009 - Band 55 PDF

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Das Epigramm steckt also voller literarischer Bezüge, die der gelehrte Leser erkennen muss, um das Gedicht richtig schätzen zu können. 2 Propemptikon Unmittelbarer Anlass für persönliches Leid werden Schiffe ebenfalls in den Gedichten, in denen sich der Betroffene von einem ihm lieben Menschen verabschieden muss, der auf Seereise geht, den so genannten Propemptika. Berühmt ist das Gedicht das Horaz (carm. 1, 3), das die Abfahrt seines Freunds Vergil zum Gegenstand hat. 2 Schiffe als mittelbare Ursache individuellen Unglücks Ausgangspunkt unserer Überlegungen waren die Iliasverse, in denen die Schiffe mittelbar am Tod des Phereklos Schuld tragen.

Her. 16, 22. Die modernen Ausleger sind sich gleichfalls nicht einig; vgl. Leaf/Bayfield (1895), 356; Kirk (1990), 60. ; ed. | λ «, | « # λ #A . (ed. Weinberger). Zur Frage, auf wen sich die Aussage in V. 64 bezieht, vgl. Anm. 27. Dies scheint hier deutlich angelegt; dabei wird es letzten Endes unwichtig, ob Vater oder Sohn Erbauer der Schiffe ist; falls es der Vater ist, wird die Mittelbarkeit noch stärker betont. Kritik an dem Bau der Schiffe und somit an der Erfindung selbst lässt sich noch nicht festmachen.

E. einen zumindest zwiespältigen Eindruck. 53 Es soll nicht der Eindruck erweckt werden, man könne im Vorbeigehen carm. 64 insgesamt interpretieren, zumal ich dazu neige, E. A. Schmidt zuzustimmen, der meinte: «wir verstehen c. 55 53 54 55 Darauf, dass Catull sich in einen chronologischen Widerspruch verwickelt, da ja Theseus, wenn die Argo das erste Schiff ist, unmöglich schon auf Kreta gewesen und Ariadne auf der Rückfahrt nach Athen aussetzen konnte, sei nicht näher eingegangen. Vgl. ; Weber (1983); Gärtner (2000), 676 f.

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