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Allgemeine Pharmakologie: Ein Grundriß für Ärzte und by Friederich Axmacher

By Friederich Axmacher

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Aufnahme von Gasen. DaB die Raut fiir Gase durchliissig sein muB, wird durch folgendes Beispiel gezeigt: Riilt man die Rand in gasfOrmige Salzsiiure (notigenfalls muB man dazu wiiBrige SiiurelOsung etwas erhitzen), verspiirt man augenblicklich ein charakteristisches Wiirmegefiihl. Da offenbar eine mittelbare oder unmittelbare Reizung der Temperatursinnesnerven vorliegt und da aiese unter der Epidermis im Corium verlaufen, muB die Epidermis fiir gasformige Salzsiiure durchliissig sein. Wasser wird in,Dampfform stiindig durch die Raut nach auBen abgegeben, man spricht auch von "Perspiratio- insensibilis".

Anreicherung eines Arzneimittels zu erzielen. e angewandt und die Anode mit Strychninlosung beschickt, so tritt je nach Stromdichte bereits nach wenigen Minuten Krampfausbruch ein. Wird in anderer Axmacher, Allgemeine Pharmakologie. 3 34 Aufnahme der Gifte. Richtung unter sonst gIeichen Bedingungen durchstromt, bleibt jede Wirkung aus. Aufnahme organischer Verbindungen. Anelektrolyte, die stark hydrophil sind, d. h. sich vorwiegend in Wassel' lOsen (Zucker Z. ), werden aus waBriger Losung nicht durch die Raut aufgenommen, wesentlich besser dagegen lipoidlosliche Stoffe.

Wieweit mechanische Einfliisse bedingt durch die groBere oder geringere Spannung, unter der das injizierte Depot steht, mitspielen, ist nieht sieher anzugeben, denn die Spannung ist je nach Injektionsstelle sehr verschieden. RiicksehlieBend auf die Verhaltnisse der Darmresorption, muB man eine schnellere Resorption vermuten, wenn die injizierte Losung unter hoherem Druck steht; hierbei diirften dann die Lymphwege nicht unbeteiligt sein. Giftaufnahme bei Injektion in das Gewebe. 39 Gewebsstruktur und Giftaufnahme.

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